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achtsamkeit-weitblick-stressbewältigung

Gedanken und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig. Häufig kreisen unsere Gedanken als Sorgen um die Zukunft. Oder wir grübeln über Vergangenes. Das kann uns viel Energie kosten. Sorgenvolle Gedanken haben die Eigenschaft, sich zu Gedankenketten auszuwachsen, die mit dem Schlimmsten rechnen. Darin sind sie besonders hartnäckig und ploppen dann immer wieder auf.

Das ist erstmal nichts Schlechtes. Es ist der Versuch, eine Lösung zu finden. Finden wir sie nicht, drehen sich die Gedanken immer wieder im Kreis. Sie beginnen uns zu stressen, beeinflussen unsere Stimmung negativ und binden jede Menge Energie. Der Blick für kreative Lösungen wird verstellt. Wir verlieren die Verbindung zu uns und anderen.

 

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| Irene Ossa | 0


mindfulness-leadership

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum hat der Mensch die Freiheit und die Fähigkeit, seine Reaktion zu wählen. In diesen Entscheidungen liegen unser Wachstum und unser Glück.“ Steven R. Covey [1]

Die Bewegung hin zu mehr Achtsamkeit (engl. mindfulness) in Organisationen ist ziemlich neu. Zu den Pionieren gehören dabei Unternehmen wie SAP, Google und Upstallboom. Bereits in einem unseren letzten Blogbeiträge zeigten wir, dass die Forschungen zum Thema seit dem Jahr 2000 eine regelrechte „Boomphase“ erleben.

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