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Im achten Interview unserer Reihe sind gleich drei Personen im Gespräch mit Nora Berg. Franziska, Sabine und Thorsten sind in den letzten Zügen unserer berufsbegleitenden Ausbildung „Organisationsentwicklungs- und Beratung“ (03/2018-01/2020). Im Interview sprechen die drei darüber, warum sie sich für die Ausbildung bei denkmodell entschieden haben, was sie potenziellen Auszubildenden raten und was die größten Learnings der letzten zwei Jahre waren. Zum Abschluss teilen sie bei der Frage „Wie hat sich euer Bild von denkmodell verändert?“ noch ihren persönlichen Blick auf unsere Organisation.

Viel Spaß beim Reinschauen:

Zum Hintergrund unserer Gäste:

Franziska – Sie arbeitet bei der DIAKONIE und EKD und führt dort derzeit ein Arbeitgebersiegel für familienorientierte Personalpolitik ein. Franziska rät potenziellen Teilnehmenden der Ausbildung: „Man muss sich Zeit nehmen (…). Es ist eine Ausbildung, die nicht nur Inhalte vermittelt, sondern auch sehr viel Raum gibt, sich mit sich selbst und der eigenen Haltung zu den Themen zu beschäftigen. (…)  Das zu nutzen, sich darauf einzulassen – würde ich jedem wünschen.“ Sabine – Sie ist selbstständig als Beraterin und Coach, insbesondere in den Bereichen Führung und Teamarbeit. Sie rät: „Wir haben einen hohen Praxisanteil genossen. Und sich da zu trauen und die eigenen Lernfelder zu beackern.“ Thorsten – Er ist ebenfalls selbstständig und arbeitet seit 15 Jahren im Bereich Projektmanagement, in den letzten zwei Jahren hat er seinen Fokus auf die Bereiche Organisationsentwicklung und Training verlagert. Sein Rat an potenzielle Teilnehmende: „Von Anfang an: Die Zeit nutzen. Die Synergieeffekte und die Kontaktmöglichkeiten zu anderen in der Gruppe zu nutzen – im Sinne einer Lerncommunity.“

Beratung-Organisationsentwicklung

Zweifel sind Verräter, sie rauben uns, was wir gewinnen können, wenn wir nur einen Versuch wagen. (William Shakespeare)

Zweifel klettert auf den Baum der Erkenntnis, Rechthaben hängt sich an ihm auf. (Thomas A. Edison)

Was glauben Sie, was man eher benötigt, um einen erfolgreichen Veränderungsprozess zu starten: den unerschütterlichen Glauben daran, das Richtige zu tun?

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| Dirk Jung | 0


generationenwechsel

Unsere Videoreihe zum Geburtstagsjubiläum geht weiter, diesmal mit einem für uns ganz besonderen Gast. Im denkmodell Büro wird Michael Zillich nur „Mizi“ genannt. Alle kennen und schätzen ihn – als neuestes denkmodell Mitglied wollte /sollte und musste ich, Nora Berg, ihn natürlich auch kennen lernen. Die Gelegenheit bot sich beim diesjährigen Netzwerktreffen unserem „Ensemble“ im März.

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Im Anschluss an unser Ensembletreffen hatten wir in diesem Jahr die Freude, viele Alumni und aktuelle Teilnehmer*innen unserer Ausbildung „Beratung und Organisationsentwicklung“ begrüßen zu dürfen. Gemeinsam feierten wir 30 Jahre denkmodell mit Alumni aus neun Ausbildungsjahrgängen. Ein bewegender Abend im Kreise von Menschen, mit denen uns bis heute vieles verbindet.

Im März 2020 beginnt nun der 10. Jahrgang unserer Ausbildung. Wir freuen uns auf weitere zwei Jahre und haben unser Curriculum dafür leicht angepasst. So enthält der aktuelle Ausbildungskalender erstmals ein vier- statt dreitägiges erstes Modul und lässt damit noch mehr Zeit für ein fundiertes Eintauchen in die Grundlagen von Veränderungsdynamiken. Durch eine leichte Anpassung der Abfolge führen wir zudem erstmals ein Modul ein, das sich fünf Tage lang ausschließlich dem Thema „Agilität und Kooperation“ widmet.

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| Anna Schulte | 0


Selbstorganisation-organisationsentwicklung

Anlässlich unseres Jubiläums haben wir in diesem Jahr eine Videoreihe gestartet. Im Interview #2 führt Nora Berg – unser neuestes Organisationsmitglied – ein Gespräch mit Anna Schulte. Anna Schulte war bis zum Dezember 2018 stellvertretende Geschäftsführerin. Als sich denkmodell auf den Weg Richtung Selbstorganisation machte, beschloss sie diese Rolle bewusst abzugeben – seit Januar 2019 gibt es schlichtweg keine stellvertretende Geschäftsführung mehr. Welche Rollen hat sie heute? Wie blickt sie auf die aktuellen Veränderungen bei denkmodell? Was würde sie anders machen und welche Tipps hat sie ggf. für Organisationen, die gerade an diesem oder einem ähnlichen Punkt stehen? Hören und sehen Sie selbst:

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| Desiree Bösemüller | 1


organisationsentwicklung-denkmodell

Seit Anfang 2018 begleitet denkmodell die Verbandsentwicklung des Jugendrotkreuzes Niedersachsen. Der Prozess ist auf zwei Jahre angelegt und startete im April 2018 mit der Auftakt-Veranstaltung #Ehrensache. Mit größtmöglicher Beteiligung über alle Altersklassen wurde in drei thematischen Workshops am Leitbild und Selbstverständnis, an neuen Angeboten und Zielgruppen gearbeitet.

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unternehmenswert-mensch-beratung-mittelstand

unternehmensWert:Mensch ist ein bundesweites Programm, welches mit passgenauen Beratungsdienstleistungen kleine und mittlere Unternehmen (sogenannte KMU) bei der Entwicklung zukunftsgerechter, mitarbeiterorientierter Personalstrategien unterstützt. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

Wir freuen uns, dass unsere denkmodell-Kolleg/innen Julian-G. Mehler, David Koschel und Anna Schulte nun zum Pool der 2.259 Prozessbegleiter/innen gehören. Weitere werden Kolleg/innen folgen – mit Sicherheit.

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| Desiree Bösemüller | 0


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Schauen wir in die aktuelle Beratungs- und Managementliteratur, so scheinen alle Beteiligten irgendwie schrecklich unter Strom zu stehen: Es geht um Agilität, Motivation, hoch effiziente Teams, optimierte Prozesse und permanenten Wandel. Keiner redet über Langeweile. Das könnte unter anderem daran liegen, dass Langeweile in Organisationen so einen negativen Beigeschmack hat. Obwohl sie dort reichlich und in unterschiedlichen Verkleidungen anzutreffen ist. Übrigens: auch Berater/innen langweilen sich manchmal, wenn sie beim Kunden sind (und sprechen auch nicht darüber…).

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| Dirk Jung | 0


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denkmodell ist gewachsen. Langerwartet standen nun die ersten Teamtage in vergrößerter Runde an: Mit 22 Mitarbeitenden ging es für drei Tage raus nach Brandenburg in die Begegnungsstätte Schloss Gollwitz.

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| Desiree Bösemüller | 0


Konflikte gehören zum Leben dazu? Ja, genau… und manchmal braucht es im Berufsleben jemanden der mit allparteiischem Blick den Konflikt betrachtet und mit den Betroffenen bearbeitet. Oft kommen Konflikte in unserem Beratungsalltag eher „spontan“ ans Licht, z.B. während einer Klausurtagung oder einer Moderation. Je nach Konflikt braucht es dann eine entsprechende Intervention.

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