Blog

Design-Thinking-Raum

In früheren Blogbeiträgen haben wir uns bereits mit verschiedenen Innovationsmethoden und insbesondere mit Design Thinking beschäftigt. Wann immer in Workshop-Formaten oder Beratungsprozessen Design-Thinking angewendet wird, bleibt eines der eigentlichen Kernelemente oft unbeachtet: Die flexible Räumlichkeit.

Warum eigentlich? Studien* zeigen, dass es nicht ausreicht, allein Mitarbeiter/innen zu kreativem Arbeiten zu animieren und dann auf ebenso kreative Lösungen zu hoffen. Damit es gelingt, müssen Mitarbeiter/innen in einer Umgebung sein, die ihre Kreativität fördert und fordert – und dazu gehört vor allem auch die flexible Räumlichkeit.

Weiterlesen

| Desiree Bösemüller | 1


Design-Thinking-Training-Workshop-Innovation-Seminar

Allerorts ist von Innovation die Rede – wir machen es praktisch. Neben dem Angebot des Innovation Lab bieten wir ab sofort auch ein zweitägiges Training in Design Thinking. Die Trainer/innen Julian-G. Albert und Désirée Bösemüller führen Sie in den nutzerzentrierten Ansatz ein und durchlaufen dabei alle Phasen der Methode. Und damit Sie auch wirklich etwas anders machen „am Tag danach“, geben wir sinnvolle Hinweise, Tipps und Tools zu Anwendungsmöglichkeiten in Ihrer alltäglichen Arbeit.

Weiterlesen

| Desiree Bösemüller | 0


Design-Thinking-Praxis

20 junge und motivierte Start-up-Mitarbeiter/innen, Agro-Ökonomen und Programmierer/innen; drei präzise Fragestellungen für die Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen in der Landwirtschaft im Senegal; ein großer, flexibel nutzbarer Raum und drei Tage Zeit. Dies waren die Basiszutaten für den Kick-Off-Workshop des Yeesal-Agrihubs in Thiès, Senegal: Ein Hackathon, methodisch abgemischt mit und moderiert entlang der Design-Thinking-Methode.

Weiterlesen

| David Koschel | 0


Design-Thinking-Training

Die Persona-Methode wurde in den achtziger Jahren entwickelt und ist heute u.a. fester Bestandteil der design thinking Schule, einer weltweit verbreiteten „Architekturanleitung“ für innovative Entwicklungsprozesse mit dem Ziel, möglichst nutzerfreundliche und bedarfsgerechte Produkte, Verfahren und Systeme zu schaffen.

Weiterlesen


innovation-organisation

Im April 2016 ist es wieder soweit, dann wird mit einer großen Gala der „Innovationspreis der deutschen Wirtschaft“ gefeiert und als „erster Innovationspreis der Welt“ zum 35. Mal an Unternehmen übergeben. Innovation ist in, und kaum ein Unternehmen kommt an dem Anspruch vorbei, innovativ zu sein. Für Organisationen wirft das konkrete Fragen auf: Wie innovativ müssen wir sein, und wie innovativ sind wir schon? Wie werden wir noch innovativer? Oder allgemeiner: Was macht Organisationen, Unternehmen und Teams innovativ?

Weiterlesen

| Marcus Quinlivan | 0


T-shaped-design-thinker

Das „T-Modell“ wurde ursprünglich von der Unternehmensberatung McKinsey postuliert. 2009 dann erklärte es Tim Brown, einer der Pioniere des Design Thinking, allgemein zum Idealprofil des modernen Designers. Seither geistert der Begriff des „T-förmigen“ Mitarbeiters („T-shaped employee“) und Managers durch die Personalabteilungen dieser Welt. Was verbirgt sich dahinter?

Weiterlesen


Management-Y-Beratung

Flache Hierarchien, dienende Führung, partizipatives Management – diese und viele weitere Schlagworte beschreiben aktuelle Veränderungen der Arbeitswelt. Einer Arbeitswelt, in der Menschen aus purer Begeisterung ihr Bestes geben, Teamperformance individuelle Mitarbeiterziele ersetzt und Mitarbeitende sich auf den Wochenbeginn statt aufs Wochenende freuen. Ob große Konzerne, kleine NGO oder Mittelständler – vielerorts deuten sich diese Veränderungen von Arbeitskultur und -struktur an, mancherorts sind sie schon umgesetzt. Die aktuelle „Demokratie-Diskussion der Arbeitswelt“ kreist dabei um Fragen nach passenden Unternehmensdesigns der Zukunft, einer nachhaltigen Unternehmensführung und Innovationsdynamik von Organisationen.

Weiterlesen

| Steffi Leupold | 0


Innovation-Design-Thinking-Rezension

„Endlich Wochenende.“ Dieser Ausspruch ist wohl allen vertraut: leicht seufzend verabschieden sich Kolleg/innen freitags nachmittags aus dem Büro, werden Songs im Radio anmoderiert, lassen sich Paare abends aufs Sofa fallen. Sie alle freuen sich vor allem auf eins: Zwei Tage ohne Lohnarbeit. Heißt das übersetzt, wir verbringen fünf von sieben Tagen – also einen Großteil unserer Lebenszeit – mit Dingen, die wir eigentlich anstrengend und nervig finden? Mit dem einzigen Ziel endlich ein wenig Freizeit zu haben und in Eile die Dinge zu tun, die uns wirklich wichtig sind? 30 junge Menschen aus Berlin finden: „Nein“ – das kann es nicht gewesen sein.

Weiterlesen