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Mindfulness_Achtsamkeit

Für viele ist es eine neue Form zu arbeiten. Für andere ist das Arbeiten von Zuhause auch Standard. Jeden Tag für eine unabsehbare Zeit vom heimischen Computer aus zu arbeiten, mag jedoch sogar für Geübte eine Herausforderung sein: Wie gelingt virtuelle Kommunikation im Team effizient? Wie passe ich als Dienstleister*in meine Präsenzformate so an, dass sie auch online funktionieren? Wie organisiere ich meinen Alltag so, dass Arbeit sowie Privat- und Familienleben in guter Balance bleiben, wenn beides durch räumliche Nähe verschwimmt?

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| Irene Ossa | 0


fog-fear-way

In diesen Tagen befinden wir uns in einem Wechselbad der Gefühle und Stimmungen. Werden wir morgen noch rausgehen können? Was passiert, wenn ich Fieber und Husten bekomme? Wen muss ich informieren? Wie lange werden die öffentlichen Einrichtungen und Geschäfte geschlossen sein? In Zeiten wie diesen zeigt sich, wie schwierig es ist, mit Unsicherheit und Ungewissheit umzugehen. Es sagt sich so leicht, dass wir das „aushalten“ müssen und dies zum Leben dazugehört. Welche Trigger unsere Ängste und Unsicherheiten schüren, ist sehr individuell und abhängig von der persönlichen Lebenssituation, finanziellen Lage und körperlichen Konstitution. Angst ist ein urmenschliches Gefühl und nicht nur lähmend, sondern auch aktivierend. Angst hat eine nützliche Funktion, da es unser Gefahrenabwehrsystem aktiviert und wir entsprechende Reaktionen planen können.

Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten mit Unsicherheiten und Ängsten umzugehen. Was für die oder den Einzelne*n funktioniert, ist sehr individuell. Wir stellen daher verschiedene Praktiken vor – in dem Wissen, dass es noch viel mehr gibt.

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| Julia von Kanitz | 0


discussion-agile-team

Selbstverständlich arbeiten auch wir seit Tagen fast ausschließlich aus dem Homeoffice, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Umso schöner, dass wir unser diesjähriges Netzwerktreffen – das denkmodell-Ensemble – noch durchführen konnten, bevor die drastischen Maßnahmen notwendig wurden. Was hat uns beschäftigt? Was haben wir erlebt? Worüber haben wir diskutiert? Zunächst galt das Motto: Jedes Ende bedeutet auch einen neuen Anfang. Denn auf unserem diesjährigen Ensemble freuten wir uns besonders, die „jüngsten“ Alumni der Ausbildung Beratung & Organisationsentwicklung begrüßen zu können!

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| FSF | 0


mindfulpractices

Wer erinnert sich, dass wir schon einmal eine E-Mail bekamen, mit dem Aufruf, Beiträge für ein kollektives Buch (Thema damals Warm-Ups) einzureichen? In 2019 wurden wir gefragt, ob wir eine „Mindful Practice“ teilen wollen. Wir schätzten diese Anfrage sehr, da Achtsamkeit in den vergangenen Jahren auf unterschiedlichsten Ebenen auch bei denkmodell Einzug findet – ob unsere gemeinsame, wöchentliche Meditationsrunde, ein Achtsamkeitstraining im Team oder das neu konzipierte Mindfulness Leadership Training in unserem Programm. Unsere Erfahrungen geben wir gern weiter, daher zögerten wir nicht lange und sind Co-Autorin im nun erschienen e-Book „55+1 Practices – Schaffe transformierende Trainingserlebnisse“  (für 14,99€ im Handel erhältlich). Ein Hinweis: Die Mindful Practices eignen sich nicht nur für Trainings sondern jegliche Art von Veranstaltung und Workshop.

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denkmodell-achtsamkeit-video

Im neunten Video unserer Reihe darf nun Nora Berg-Krebs, die sonst die Interviews geführt hat, vor die Kamera treten. Diesmal beantwortet sie Fragen ihrer Unternehmenskommunikations-Kollegin Désirée Bösemüller. Nora blickt auf ein Jahr mit denkmodell zurück: Wie hat sich ihr Blick auf denkmodell innerhalb des letzten Jahres geändert oder geschärft? Was waren ihre Interview-Highlights? Was möchte sie denkmodell mitgeben? Und warum wünscht sich Nora mehr Selbstfürsorge und Geduld für denkmodell?

Schauen Sie rein:

| Desiree Bösemüller | 0


mindfulness-leadership

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum hat der Mensch die Freiheit und die Fähigkeit, seine Reaktion zu wählen. In diesen Entscheidungen liegen unser Wachstum und unser Glück.“ Steven R. Covey [1]

Die Bewegung hin zu mehr Achtsamkeit (engl. mindfulness) in Organisationen ist ziemlich neu. Zu den Pionieren gehören dabei Unternehmen wie SAP, Google und Upstallboom. Bereits in einem unseren letzten Blogbeiträge zeigten wir, dass die Forschungen zum Thema seit dem Jahr 2000 eine regelrechte „Boomphase“ erleben.

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achtsamkeit-mindfulness

Ist Achtsamkeit einfach nur ein Trend? Es lässt sich zumindest feststellen, dass die Anzahl der veröffentlichten Studien zum Thema seit Jahren stetig und stark ansteigt (s. Grafik). Das Interesse am Thema ist nicht unbedingt verwunderlich in Zeiten von ständiger beruflicher wie privater Erreichbarkeit. Dadurch entsteht Stress. Auch bei denkmodell beschäftigen wir uns zunehmend mit Fragen rund um Achtsamkeit und Mindfulness; in der vergangenen Woche haben wir uns daher Zeit für ein internes Training mit Coach und Mindfulness-based Stress Reduction (MBSR) Trainerin Irene Ossa genommen. Unsere Anregungen für Achtsamkeit in der Beratung – aber auch im Alltag – teilen wir in diesem Blogbeitrag.

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| Desiree Bösemüller | 0


newwork-langeweile-innovation

Zu Jahresende oder Jahresanfang finden viele Menschen oft ein wenig Ruhe und Zeit für eine Reflexion – Was war? Was ist? Was kann?. Auch bei denkmodell gehört Reflexion in den „typischen“ Beratungsalltag. Der „Gestalt-Ansatz“, mit dem wir arbeiten, empfielt, jeden Prozess abzuschließen – beispielsweise mit einer Reflexion. Wir glauben, dass es diesen „Abschluss“ braucht, um nicht irgendwann „verstopft“ und mit vollem Kopf von einem Projekt zum nächsten zu hetzen.

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| Desiree Bösemüller | 0


Energiemanagement-Selbstfuersorge

Dem Begriff Zeitmanagement wird zu recht häufig entgegengesetzt, dass wir Zeit nicht managen können. Die Zeit, die jedem/r von uns täglich, wöchentlich und jährlich zur Verfügung steht, ist exakt dieselbe und von uns nicht beeinflussbar. Anders ist es mit unserer Energie – auch diese hat Grenzen, aber wir können sie eher steuern und somit die Nutzung der uns zur Verfügung stehenden 24 Stunden sinnvoll gestalten.

In dem folgenden Blogartikel widmen wir uns zunächst einmal der vielleicht etwas skurril erscheinenden Frage, was wir von der Energieberatung der Wirtschaft für unseren eigenen Energiehaushalt lernen können und werfen dann einen Blick auf einen Ansatz, der beim Wie? im Umgang mit unserer eigenen Energie helfen kann.

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