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remote-work

Seit Mitte März ist der Großteil unseres Teams ins Home Office gezogen – und arbeitet nach wie vor von Zuhause. Nicht alles läuft rund in den eigenen vier Wänden: Einiges bringt uns zum Lachen, anderes zum Nachdenken. In unserer Serie «Home Office Realities» haben wir alltägliche Erfahrungen gesammelt – individuelle und persönliche Momentaufnahmen der denkmodeller*innen. Insgesamt sind in den vergangenen Wochen 7 kurze Einblicke entstanden:

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achtsamkeit-weitblick-stressbewältigung

Gedanken und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig. Häufig kreisen unsere Gedanken als Sorgen um die Zukunft. Oder wir grübeln über Vergangenes. Das kann uns viel Energie kosten. Sorgenvolle Gedanken haben die Eigenschaft, sich zu Gedankenketten auszuwachsen, die mit dem Schlimmsten rechnen. Darin sind sie besonders hartnäckig und ploppen dann immer wieder auf.

Das ist erstmal nichts Schlechtes. Es ist der Versuch, eine Lösung zu finden. Finden wir sie nicht, drehen sich die Gedanken immer wieder im Kreis. Sie beginnen uns zu stressen, beeinflussen unsere Stimmung negativ und binden jede Menge Energie. Der Blick für kreative Lösungen wird verstellt. Wir verlieren die Verbindung zu uns und anderen.

 

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| Irene Ossa | 0


Osterpost_achtsamkeit

Gerade in der aktuellen Krise: Für uns ist Achtsamkeit mehr als ein Trend. Sie hilft uns, in Phasen von Stress und Unsicherheit gelassener, fokussierter und leistungsfähiger zu sein. Indem wir bewusst mit uns selbst umgehen, ermöglichen wir auch besseren Kontakt mit unserem Gegenüber. Es gibt unterschiedliche Zugänge zum Thema Achtsamkeit – auch bei uns im Team: Manche von uns meditieren regelmäßig oder machen Yoga. Andere finden Kraft und Zentrierung durch kleine Übungen im Alltag.

Unser Osterei für Sie: eine Gehmeditation, die Sie problemlos in Ihren Alltag integrieren können – z.B. auf dem Weg von einem Meeting ins nächste oder in einer kurzen Pause im Homeoffice. Gelangen auch Sie Schritt für Schritt zu mehr Gelassenheit. Und so gehts:

Bewusstes Hinwenden zu den Füßen. Was passiert beim Heben, Senken, Aufsetzen? Wie ist die Bodenbeschaffenheit? Wie fühlt sich der Fuß an und welche Temperatur hat er? Alternativ: Atmen Sie drei Schritte ein und sechs Schritte aus. Kurzes Pausieren.

Weitere Ideen und Methoden teilen wir gerne in unserem neuen denkzettel.

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| FSF | 0


discussion-agile-team

Selbstverständlich arbeiten auch wir seit Tagen fast ausschließlich aus dem Homeoffice, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Umso schöner, dass wir unser diesjähriges Netzwerktreffen – das denkmodell-Ensemble – noch durchführen konnten, bevor die drastischen Maßnahmen notwendig wurden. Was hat uns beschäftigt? Was haben wir erlebt? Worüber haben wir diskutiert? Zunächst galt das Motto: Jedes Ende bedeutet auch einen neuen Anfang. Denn auf unserem diesjährigen Ensemble freuten wir uns besonders, die „jüngsten“ Alumni der Ausbildung Beratung & Organisationsentwicklung begrüßen zu können!

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| FSF | 0


mindfulpractices

Wer erinnert sich, dass wir schon einmal eine E-Mail bekamen, mit dem Aufruf, Beiträge für ein kollektives Buch (Thema damals Warm-Ups) einzureichen? In 2019 wurden wir gefragt, ob wir eine „Mindful Practice“ teilen wollen. Wir schätzten diese Anfrage sehr, da Achtsamkeit in den vergangenen Jahren auf unterschiedlichsten Ebenen auch bei denkmodell Einzug findet – ob unsere gemeinsame, wöchentliche Meditationsrunde, ein Achtsamkeitstraining im Team oder das neu konzipierte Mindfulness Leadership Training in unserem Programm. Unsere Erfahrungen geben wir gern weiter, daher zögerten wir nicht lange und sind Co-Autorin im nun erschienen e-Book „55+1 Practices – Schaffe transformierende Trainingserlebnisse“  (für 14,99€ im Handel erhältlich). Ein Hinweis: Die Mindful Practices eignen sich nicht nur für Trainings sondern jegliche Art von Veranstaltung und Workshop.

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denkmodell-achtsamkeit-video

Im neunten Video unserer Reihe darf nun Nora Berg-Krebs, die sonst die Interviews geführt hat, vor die Kamera treten. Diesmal beantwortet sie Fragen ihrer Unternehmenskommunikations-Kollegin Désirée Bösemüller. Nora blickt auf ein Jahr mit denkmodell zurück: Wie hat sich ihr Blick auf denkmodell innerhalb des letzten Jahres geändert oder geschärft? Was waren ihre Interview-Highlights? Was möchte sie denkmodell mitgeben? Und warum wünscht sich Nora mehr Selbstfürsorge und Geduld für denkmodell?

Schauen Sie rein:

| Desiree Bösemüller | 0


mindfulness-leadership

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum hat der Mensch die Freiheit und die Fähigkeit, seine Reaktion zu wählen. In diesen Entscheidungen liegen unser Wachstum und unser Glück.“ Steven R. Covey [1]

Die Bewegung hin zu mehr Achtsamkeit (engl. mindfulness) in Organisationen ist ziemlich neu. Zu den Pionieren gehören dabei Unternehmen wie SAP, Google und Upstallboom. Bereits in einem unseren letzten Blogbeiträge zeigten wir, dass die Forschungen zum Thema seit dem Jahr 2000 eine regelrechte „Boomphase“ erleben.

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ausbildung-organisationsentwicklung

Organisationen sind komplex. Analog zu einem gut lesbaren Sachbuch mit Inhaltsverzeichnis, Kapiteln und Dossier haben zwar auch Organisationen Organigramme, Prozessbeschreibungen und Unternehmensbroschüren. Und dennoch funktioniert das nicht so einfach mit der „Organisationslektüre“, oder? Denn irgendwie ist immer was anderes drin als drauf steht. Gute Vorhaben laufen ins Leere, Prozessvorgaben werden ignoriert, reale Macht liegt oftmals andernorts als oben … Zu erkennen, wie es „eigentlich“ läuft, kann eine enorme Quelle von Zufriedenheit, Effizient und Unternehmenserfolg sein. Sich dazu ab und zu als Organisation einen Spiegel vorzuhalten und von außen beschreiben zu lassen, was innen kaum selbst erkennbar ist, birgt deshalb häufig erheblichen Mehrwert. Und ist weit weniger aufwendig als vermutbar.

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ausbildung-beratung-organisationsentwicklung

Im achten Interview unserer Reihe sind gleich drei Personen im Gespräch mit Nora Berg. Franziska, Sabine und Thorsten sind in den letzten Zügen unserer berufsbegleitenden Ausbildung „Organisationsentwicklungs- und Beratung“ (03/2018-01/2020). Im Interview sprechen die drei darüber, warum sie sich für die Ausbildung bei denkmodell entschieden haben, was sie potenziellen Auszubildenden raten und was die größten Learnings der letzten zwei Jahre waren. Zum Abschluss teilen sie bei der Frage „Wie hat sich euer Bild von denkmodell verändert?“ noch ihren persönlichen Blick auf unsere Organisation.

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beratung-organisationsentwicklung

Die lange Sommerpause ist vorbei! Wir gehen in die siebte Folge unserer Videoreihe zum 30-jährigen Jubiläum. Nora Berg interviewt dieses Mal unseren Kollegen, Berater, Trainer und Projektmanager Fabian Zimmermann. Er ist seit 2006 bei denkmodell an Bord – und gibt Einblicke, was sich im letzten Jahrzehnt in der Beratung verändert hat und warum „Veränderung auch Arbeit ist“.

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| Nora Berg | 0