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teammeeting-meetings-konferenzen

Sie gehen mit Kopfschmerzen aus einem Meeting? Haben das Gefühl es war wieder einmal Zeitverschwendung oder haben endlich ihre dringenden Einkäufe erledigt? Sie sind leider nicht allein. Die Klagen über zu viele, zu sinnentleerte Meetings häufen sich in unserem Beratungsalltag. Dabei verbringen wir einen Großteil der Zeit (laut Bain-Studie etwa 15 Prozent) für Meetings drauf – und die Zahl ist steigend.

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| Desiree Bösemüller | 3


Design-Thinking-Beratung

In unseren denkmodell Design Thinking Workshops und Trainings werden wir immer wieder gefragt: Was braucht es  eigentlich für einen erfolgreichen Design Thinking Prozess? Zusammen mit meinen Kolleg/innen haben wir also eine kleine Sammlung mit Empfehlungen und Impulsen angefangen, die vielleicht auch für Sie hilfreich sein könnte:

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Change-Management-Vertrauen

Für zwei unserer Kolleginnen hieß es in der letzten Woche: Auf zum Change Congress in Berlin! Ob es Teil der Symbolik war, dass der Congress ausgerechnet im „Titanic“-Hotel stattfand? Titanic als das Schiff, das niemals sinken sollte und dann doch unterging – gemäß Film hatten die navigierenden Menschen einfach nicht früh genug den Weitblick bewiesen… Egal! Wichtig war: Bei diesem Congress ging es um das Stichwort „Vertrauen“, daneben wurde vor allem von und über Führungskräfte und den Mittelstand berichtet. Nachfolgend Impulse und Anregungen, die wir mit Ihnen teilen wollen:

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Organisationsentwicklung-Social-Labs

Unsere zwei Berater/innen Désirée Bösemüller und David Koschel haben in der Werkzeugkiste der Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE) einen Beitrag zum Thema „Social Labs“ veröffentlicht. Lesen Sie doch mal rein:

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Organisationsentwicklung-Beratung-Moderation

Aus Sicht des Beratenden ist der Faktor Zeit Freund und Feind zugleich: Zum einen liegt der Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Vertrag zugrunde, in dem Zeitaufwand und -planung klar benannt sind. Damit sind Anfang, Ende und Umfang der Beratertätigkeit scheinbar klar definiert. Andererseits ist besonders im Change Management jede Beratung Teil eben jenes Wandels, den wir unterstützen und begleiten sollen.

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| Dirk Jung | 0


Geschäftsmodellentwicklung-Business-Model-Canvas-Strategie-denkmodell

Hauptwettbewerbsvorteil ist heutzutage nicht notwendigerweise die bessere Technologie, sondern das bessere Geschäftsmodell – so die Eingangsthese von Alexander Osterwalder beim Business Model Canvas Workshop in Berlin, den ich vor ein paar Tagen nebst 110 weiteren Teilnehmenden besuchte. Kodak diente dabei als eines der viel zitierten Beispiele und Belege für diese These, da Kodak zwar bei der technologischen Entwicklung der Digitalkamera führend war, in der Vermarktung den Start aber verschlafen hatte und die Konkurrenz nicht mehr einholen konnte.

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Produktzyklen werden immer kürzer und innovativ zu sein ist eine beständige Anforderung an Unternehmen. Dabei geht es nicht nur darum, in einem kreativen Umfeld mit wohltuender Arbeitsatmosphäre etwas Neues zu schaffen, sondern auch um die dauernde Gefahr, jemand anderes könnte einem damit zuvor kommen und so möglicherweise dem eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung die Daseinsberechtigung entziehen. Innovativ zu sein ist also eine Frage des Überlebens und keine – auch wenn manche Bilder aus der Start-Up-Welt dies vermuten ließen – rein spaßgetriebene Tätigkeit.

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agil-Methoden-agile-Organisationsentwicklung

Mein Philosophielehrer in der Oberstufe hat mir einen goldenen Satz mit auf den Weg gegeben: „Intelligenz ist die Fähigkeit, zu differenzieren“. Warum ich das erwähne? Weil es das Defizit beschreibt, das ich in der aktuellen Diskussion um die Begriffe Agilität oder agiles Management vielfach beobachte. Agilität ist ein interessanter und mutiger Versuch, die Arbeit anders zu organisieren als bisher, und er ist gegenwärtig leider in Gefahr, durch modische Übernutzung banalisiert und überdehnt zu werden.

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Design-Thinking-Raum

In früheren Blogbeiträgen haben wir uns bereits mit verschiedenen Innovationsmethoden und insbesondere mit Design Thinking beschäftigt. Wann immer in Workshop-Formaten oder Beratungsprozessen Design-Thinking angewendet wird, bleibt eines der eigentlichen Kernelemente oft unbeachtet: Die flexible Räumlichkeit.

Warum eigentlich? Studien* zeigen, dass es nicht ausreicht, allein Mitarbeiter/innen zu kreativem Arbeiten zu animieren und dann auf ebenso kreative Lösungen zu hoffen. Damit es gelingt, müssen Mitarbeiter/innen in einer Umgebung sein, die ihre Kreativität fördert und fordert – und dazu gehört vor allem auch die flexible Räumlichkeit.

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| Desiree Bösemüller | 0


Innovation-Design-Thinking-Organisationsentwicklung

Im letzten Beitrag zu Innovation haben wir uns gefragt: Was macht Organisationen innovativ? Heute schauen wir auf die Frage: Welche Hebel nutzen Organisationen und Unternehmen, um (noch) innovativer zu werden? Darauf gibt es sicher viele Antworten – eine Antwort, die wir in unserem (Kunden)Umfeld immer häufiger hören lautet: Wir suchen nach „innovativen Formen der Zusammenarbeit“. Dazu zählt mittlerweile fast selbstverständlich die zunehmende Ermöglichung virtueller Teamarbeit und andere praktische Fragen von Zusammenarbeit. Doch was, wenn das nicht „reicht“?

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