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Mindfulness_Achtsamkeit

Für viele ist es eine neue Form zu arbeiten. Für andere ist das Arbeiten von Zuhause auch Standard. Jeden Tag für eine unabsehbare Zeit vom heimischen Computer aus zu arbeiten, mag jedoch sogar für Geübte eine Herausforderung sein: Wie gelingt virtuelle Kommunikation im Team effizient? Wie passe ich als Dienstleister*in meine Präsenzformate so an, dass sie auch online funktionieren? Wie organisiere ich meinen Alltag so, dass Arbeit sowie Privat- und Familienleben in guter Balance bleiben, wenn beides durch räumliche Nähe verschwimmt?

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| Irene Ossa | 0


Führung-Selbstführung-Führungskräfte

In unseren Workshops für und mit Führungskräfte/n beschäftigt uns diese Frage immer wieder. Heute teilen wir ein Modell mit Ihnen, das wir ausgesprochen nützlich finden:

Wir können uns zunächst auf der einen Seite eine Organisation vorstellen. Eine Organisation gibt es, um eine bestimmte Aufgabe oder Mission zu erfüllen – etwa um Menschen von A nach B zu bringen (Bahn) oder um Menschen mit Brötchen zu versorgen (Bäckerei). Wir sprechen also von einem aufgaben-orientierten System auf der einen Seite. Die Organisation strebt danach, sich selbst zu erhalten und ihre Aufgaben zu erfüllen.

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| Philipp Scharff | 0


fog-fear-way

In diesen Tagen befinden wir uns in einem Wechselbad der Gefühle und Stimmungen. Werden wir morgen noch rausgehen können? Was passiert, wenn ich Fieber und Husten bekomme? Wen muss ich informieren? Wie lange werden die öffentlichen Einrichtungen und Geschäfte geschlossen sein? In Zeiten wie diesen zeigt sich, wie schwierig es ist, mit Unsicherheit und Ungewissheit umzugehen. Es sagt sich so leicht, dass wir das „aushalten“ müssen und dies zum Leben dazugehört. Welche Trigger unsere Ängste und Unsicherheiten schüren, ist sehr individuell und abhängig von der persönlichen Lebenssituation, finanziellen Lage und körperlichen Konstitution. Angst ist ein urmenschliches Gefühl und nicht nur lähmend, sondern auch aktivierend. Angst hat eine nützliche Funktion, da es unser Gefahrenabwehrsystem aktiviert und wir entsprechende Reaktionen planen können.

Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten mit Unsicherheiten und Ängsten umzugehen. Was für die oder den Einzelne*n funktioniert, ist sehr individuell. Wir stellen daher verschiedene Praktiken vor – in dem Wissen, dass es noch viel mehr gibt.

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| Julia von Kanitz | 0


agile-new-work  

Sind auch Sie zurzeit mehr zu Hause als Ihnen lieb ist? Und wünschen Sie sich inspirierende Gedanken zu Mensch, Arbeit und Organisation? Dann haben wir eine Buchempfehlung für Sie. Unser Kollege Philipp Scharff hat sich einer wirklich spannenden Lektüre gewidmet: „Zurück an die Arbeit“ von Lars Vollmer – „ein ausgesprochen lesenswertes Buch, das zum tiefen Nachdenken anregt“. Der durch den Blog „intrisify.me“ bekannt gewordene Autor legt darin seine Gedanken über Unternehmen dar.

Unser Kollege hat sich mal wieder einer Lektüre gewidmet: Dieses Mal empfiehlt er das Buch von  – „Ein ausgesprochen lesenswertes Buch, das zum tiefen Nachdenken anregt“. Der über den Blog bekannte Autor legt darin seine Gedanken über Unternehmen dar.

Philipp Scharff teilt in diesem Beitrag seine persönlichen sieben take-aways und eine eigene Ergänzung mit Ihnen. Weiterlesen

| Philipp Scharff | 0


virtuell-team-meetings

Das öffentliche Leben verlangsamt sich dramatisch – aktuelle Meldungen zu Covid-19 überschlagen sich: für manche eine hektische Zeit, in der Kinderbetreuung und Arbeit zugleich geregelt werden müssen; für andere eine gute Gelegenheit, innezuhalten und nachzudenken. Viele machen sich nun Gedanken über das Funktionieren unseres Gemeinwesens, sorgen sich um Angehörige und fragen nach dem Sinn unserer sonst so atemlosen Geschäftigkeit. Vielleicht bietet der neuartige Virus eine Chance, effektive Infektionsprophylaxe für die Zukunft zu erlernen, verlässliche Bindungen enger zu gestalten und – damit sind wir beim Thema dieses Blogbeitrags – elektronische Kommunikationsmittel in der Arbeitswelt noch besser zu nutzen.

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discussion-agile-team

Selbstverständlich arbeiten auch wir seit Tagen fast ausschließlich aus dem Homeoffice, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Umso schöner, dass wir unser diesjähriges Netzwerktreffen – das denkmodell-Ensemble – noch durchführen konnten, bevor die drastischen Maßnahmen notwendig wurden. Was hat uns beschäftigt? Was haben wir erlebt? Worüber haben wir diskutiert? Zunächst galt das Motto: Jedes Ende bedeutet auch einen neuen Anfang. Denn auf unserem diesjährigen Ensemble freuten wir uns besonders, die „jüngsten“ Alumni der Ausbildung Beratung & Organisationsentwicklung begrüßen zu können!

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| FSF | 0


mindfulpractices

Wer erinnert sich, dass wir schon einmal eine E-Mail bekamen, mit dem Aufruf, Beiträge für ein kollektives Buch (Thema damals Warm-Ups) einzureichen? In 2019 wurden wir gefragt, ob wir eine „Mindful Practice“ teilen wollen. Wir schätzten diese Anfrage sehr, da Achtsamkeit in den vergangenen Jahren auf unterschiedlichsten Ebenen auch bei denkmodell Einzug findet – ob unsere gemeinsame, wöchentliche Meditationsrunde, ein Achtsamkeitstraining im Team oder das neu konzipierte Mindfulness Leadership Training in unserem Programm. Unsere Erfahrungen geben wir gern weiter, daher zögerten wir nicht lange und sind Co-Autorin im nun erschienen e-Book „55+1 Practices – Schaffe transformierende Trainingserlebnisse“  (für 14,99€ im Handel erhältlich). Ein Hinweis: Die Mindful Practices eignen sich nicht nur für Trainings sondern jegliche Art von Veranstaltung und Workshop.

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reverse_mentoring_byod

In unserer denkmodell-Beratungspraxis hören wir von älteren Führungskräften gelegentlich, wie wichtig ihre Kinder und Enkelkinder für sie zum Verständnis neuer technischer Entwicklungen sind. Die Enkelin richtet für Opa das neue Firmen-Handy oder -Tablet ein und zeigt ihm, was alles geht. Das ist für das Familienleben sicher prima, für Opas Unternehmen ist es eine Blamage.

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denkmodell-achtsamkeit-video

Im neunten Video unserer Reihe darf nun Nora Berg-Krebs, die sonst die Interviews geführt hat, vor die Kamera treten. Diesmal beantwortet sie Fragen ihrer Unternehmenskommunikations-Kollegin Désirée Bösemüller. Nora blickt auf ein Jahr mit denkmodell zurück: Wie hat sich ihr Blick auf denkmodell innerhalb des letzten Jahres geändert oder geschärft? Was waren ihre Interview-Highlights? Was möchte sie denkmodell mitgeben? Und warum wünscht sich Nora mehr Selbstfürsorge und Geduld für denkmodell?

Schauen Sie rein:

| Desiree Bösemüller | 0


mindfulness-leadership

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum hat der Mensch die Freiheit und die Fähigkeit, seine Reaktion zu wählen. In diesen Entscheidungen liegen unser Wachstum und unser Glück.“ Steven R. Covey [1]

Die Bewegung hin zu mehr Achtsamkeit (engl. mindfulness) in Organisationen ist ziemlich neu. Zu den Pionieren gehören dabei Unternehmen wie SAP, Google und Upstallboom. Bereits in einem unseren letzten Blogbeiträge zeigten wir, dass die Forschungen zum Thema seit dem Jahr 2000 eine regelrechte „Boomphase“ erleben.

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