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Organisationsentwicklung-Social-Labs

Unsere zwei Berater/innen Désirée Bösemüller und David Koschel haben in der Werkzeugkiste der Zeitschrift für Organisationsentwicklung (ZOE) einen Beitrag zum Thema „Social Labs“ veröffentlicht. Lesen Sie doch mal rein:

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denkmodell-Ausbildung-Organisationsentwicklung-Beratung

„The times, they are a changin!“ Bob Dylan 1964

Die denkmodell Ausbildung „Beratung und Organisationsentwicklung“ läuft seit inzwischen im 8. Jahrgang – und die Vorgespräche mit den Interessent/innen für die  9. Ausbildung (Beginn März 2018) sind bereits im vollem Gange.

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design-thinking-entwicklungszusammenarbeit-innovation

Zwei Berater/innen von denkmodell, zwei Design Thinking Workshop-Tage, etwa 30 teilnehmende Bürgerinnen und Bürger – Ergebnis: eine Vielzahl von Ideen für konkrete Maßnahmen im Rahmen des Stadtentwicklungsplans für Naga City, einer mittelgroßen Stadt auf den Philippinen.

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| Desiree Bösemüller | 0


denkmodell-Kommunikationstraining-berlin-beratung

Start with a Friend“ ist ein Berliner Verein, der „aus Fremden Freunde macht“, indem er deutschlandweit geflüchtete Menschen mit sogenannten „Locals“ (Menschen, die sich in den Städten bereits gut auskennen) zusammenbringt. Somit soll der  Schritt von der Ankommens- zur Willkommenskultur gestaltet werden –gelebte Integration also.

„Start with a Friend“ hat u.a. bereits Standorte in Berlin, Aachen, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Köln, Stuttgart und es kommen mehr und mehr Städte hinzu. Doch was hat das mit uns, denkmodell, zu tun?

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| Desiree Bösemüller | 0


Organisationsentwicklung-Beratung-Moderation

Aus Sicht des Beratenden ist der Faktor Zeit Freund und Feind zugleich: Zum einen liegt der Zusammenarbeit mit dem Kunden ein Vertrag zugrunde, in dem Zeitaufwand und -planung klar benannt sind. Damit sind Anfang, Ende und Umfang der Beratertätigkeit scheinbar klar definiert. Andererseits ist besonders im Change Management jede Beratung Teil eben jenes Wandels, den wir unterstützen und begleiten sollen.

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| Dirk Jung | 0


Fehlerkultur-Agilitaet-Organisationsentwicklung

Kalte, schwitzige Hände, ein Schweigen, der gesenkte oder eingezogene Kopf – physische Anzeichen dafür, dass wir einen Fehler gemacht haben und nun unter Stress stehen, weil wir dies nun der Chefin, dem Kunden oder im Kollegenkreis offenbaren müssen. Wir wissen es alle: Wir sind menschlich, Fehler passieren und dennoch –  die Angst davor lähmt uns häufig schon im Tun und die Gewissheit, einen Fehler gemacht zu haben, versetzt uns in Stress.

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| Desiree Bösemüller | 0


Wir wünschen Ihnen ein erholsames, inspirierendes und schönes Osterfest!

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| Anna Schulte | 0


Agilitaet-agile-Methoden

Immer häufiger erreichen uns Anfragen zur Einführung agiler Methoden in Organisationen und Abteilungen. In unsere letzten Blogbeiträgen von Dirk Jung und Anna Schulte haben wir uns dazu aus dem Blickwinkel eines Organisationsentwicklers geäußert. Wie aber sieht das im Einzelnen ganz praktisch aus? Mit einigen netten Anekdoten aus dem agilen Arbeitsalltag gewähren wir in diesem Blogbeitrag einige Einblicke, wie erste Schritte Richtung „mehr Agilität“ aussehen können.

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Am letzten Tag im März fand in unseren Räumen das vierte Treffen des denkmodell-Ensembles statt. Im Kreis von rund 30 Berater/innen und Trainer/innen hatten wir Gelegenheit, uns über aktuelle Trends und Themen in Beratung und Organisationsentwicklung auszutauschen.

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Geschäftsmodellentwicklung-Business-Model-Canvas-Strategie-denkmodell

Hauptwettbewerbsvorteil ist heutzutage nicht notwendigerweise die bessere Technologie, sondern das bessere Geschäftsmodell – so die Eingangsthese von Alexander Osterwalder beim Business Model Canvas Workshop in Berlin, den ich vor ein paar Tagen nebst 110 weiteren Teilnehmenden besuchte. Kodak diente dabei als eines der viel zitierten Beispiele und Belege für diese These, da Kodak zwar bei der technologischen Entwicklung der Digitalkamera führend war, in der Vermarktung den Start aber verschlafen hatte und die Konkurrenz nicht mehr einholen konnte.

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