denkmodell seit 2003 in Afghanistan

Autor: Ulrich Erhardt

Coaching Stühle

„Ist das nicht viel zu riskant und zu schwierig dort zu arbeiten?" Diese Fragen höre ich seit Herbst 2003, seit denkmodell regelmäßig im Auftrag zahlreicher internationaler Organisationen in Afghanistan tätig ist. Die Frage ist verständlich. Bis vor wenigen Wochen wurden z.B. Flugreisende, die die afghanische Fluglinie ARIANA buchten, zu Recht als etwas lebensmüde belächelt und etliche Institutionen verpflichten ihre Mitarbeiter, statt dessen mit anderen Airlines den langen Weg über Dubai zu fliegen. Auch das Moderieren von Konferenzen, die durch Soldaten der ISAF geschützt werden müssen, war für mich als Nachkriegskind ziemlich ungewohnt. Doch der überall spürbare „Bildungs-Hunger" vieler, vor allem junger Afghanen und das Interesse staatlicher und ziviler Organisationen des Landes, sich mit internationaler Unterstützung zu entwickeln, beeindrucken und motivieren jeden, der nach Afghanistan reist. Trotz gelegentlicher Rückschläge hat Afghanistan den Weg zur Demokratisierung eingeschlagen und unsere Arbeit am Hindukush gehört gegenwärtig zweifellos zu den spannendsten Tätigkeiten unseres Unternehmens. Dazu drei Beispiele.

„Jenseits der Drogen": denkmodell moderiert internationale Konferenz über die Entwicklungsperspektiven der Region Kunduz

 

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