Newsletter 14 / 2010 |
Geistige Nahrung |
Management von Post Merger Prozessen (Dirk Jung) |
Sobald die Tinte auf den unterzeichneten Fusionsverträgen trocken ist, beginnt die kritischste Phase jedes Merger Prozesses: die schrittweise Integration der beteiligten Organisationen. Dabei ist die Erfolgsbilanz bei Wirtschaftsunternehmen ernüchternd: die Misserfolgraten werden in der Fachliteratur unisono mit 60-80% angegeben. Was läuft da schief? Was gilt es zu beachten?mehr |
Baustellenbesuch |
Coaching einmal anders... (Dr. Sybil Dümchen) |
![]() Lang ist es her, dass in Deutschland die ersten Artikel zum Coaching erschienen, so von Wolfgang Loos, der 1986 "Partner in dünner Luft" im Manager Magazin publizierte und das Konzept des Einzel-Coachings für Top-Manager vorstellte. Heute gibt es Coaching-Literatur wie Sand am Meer und inzwischen ist der Begriff inflationär - man spricht neben dem Einzel-Coaching vom Teamcoaching oder sogar Organisationscoaching. Aber bleiben wir beim Einzelcoaching - denn für die anderen Interventionen gibt es brauchbarere Namen wie Team- oder Organisationsentwicklung.mehr |
Newsletter 13 / 2010 |
Geistige Nahrung |
Macht und Beratung (Dirk Jung) |
Eine typische Workshopsituation: Die teamorientiert denkende Führungskraft lauscht still und mit zunehmendem Unbehagen der heftigen Debatte ihrer Mitarbeiter, die nun schon eine Stunde dauert und sich immer auswegloser verheddert. Immer häufiger werden hilfesuchende Blicke in Richtung Führungskraft geworfen, die sich aber passiv verhält. Bis sie schließlich in der Kaffeepause vom Moderator zur Seite genommen und bedrängt wird: "Sie müssen jetzt eine Entscheidung treffen. Sonst sitzen wir heute Abend noch hier!" „Meinen Sie wirklich? Aber wir haben doch noch gar keinen Konsens erzielt!" „Den werden wir auch nicht erzielen. Sie müssen selbst entscheiden! Sie sind der Chef!"mehr |
Baustellenbesuch |
Wie das Leben so spielt: In dieser Ausgabe fällt der Baustellenbericht leider aus. Der Grund dafür ist aber erfreulich: Unser Mitarbeiter, der diesen Artikel beisteuern wollte, ist ein paar Tage früher Vater geworden, als theoretisch geplant war. Und diese private „Baustelle" hat nun erst einmal eindeutigen Vorrang. So vertrösten wir Sie, liebe Leser, auf die nächste Ausgabe. Einverstanden?
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