Weltcafé beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009 in Bremen

Autor: Dirk Jung

Coaching Stühle

„Weltcafés" sind seit einigen Jahren beliebt als dynamische Veranstaltungsform für größere Gruppen und basieren auf Dialog, Begegnung, Selbstorganisation und Mobilisierung vorhandener Ressourcen. Tragende Grundgedanken der Methode sind, dass Menschen das Wissen und die Kompetenzen für die Lösung von Problemen in sich tragen und in einem Raum des Austauschs eine Gruppe mehr leisten kann als es ein Einzelner könnte.

Für ein Weltcafé nehme man: Tische mit Papiertischdecken an denen 5-8 Personen Platz finden sowie eine/n Gastgeber/in pro Tisch.

Das Prinzip dabei ist, dass Menschen wie in einem Café am Tisch ungezwungen zusammenkommen, um eine vorgegebene Frage oder ein Thema zu diskutieren. Sie wechseln dann 2-3 mal den Tisch und somit ihre Gesprächspartner und Perspektive. Ein/e Gastgeber/in verweilt meist die gesamte Zeit am selben Tisch, um die jeweils nächste Gruppe zu Thema und Diskussionsstand ins Bild zu setzen und das Gespräch zu führen.

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