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Unser einBlick
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Editorial
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Weihnachten ist die Zeit der positiven Gefühle. Für unsere Reihe "Geistige Nahrung" haben wir uns eines davon ausgesucht: Vertrauen. Wie kommt es zustande, was bedeutet es für Organisationen und wie geht man in der Beratung damit um? Der Baustellenbesuch führt uns diesmal zum Umweltministerium eines südlich afrikanischen Landes, wo es niemals schneit!
Frohes Fest!
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Kontrolle ist gut. Vertrauen ist besser.
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Geistige Nahrung
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Über den unsichtbaren Stoff, der Teams und Organisationen zusammenhält Unsere Sprache behandelt Vertrauen wie bare Münze. Man kann es erwerben, sich verdienen, schenken, einen Vorschuss geben, letzteren aber auch verspielen. Im Zeitalter ausgefeilter Aufbauorganisationen, optimierter Prozesse und perfektionierter Controllingverfahren mutet Vertrauen als Organisationselement seltsam anachronistisch an. Ein Grund mehr, sich aus Sicht der Organisationsentwicklung näher damit zu beschäftigen.
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Werbepause
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Nehmen Sie Fühlung mit dem denkmodell auf. Das geht selbst aus der Ferne. Unsere Onlinekurse werden tutoriell auf das Intensivste betreut - und bieten Einblicke in unsere Arbeitsweise. Halten Sie darin doch einmal Umschau! Change Management (Dauer 8 Wochen) beginnt am 15.04.2009, Konfliktmanagement (Dauer 12 Wochen) am 31.08.2009.
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Im Süden Afrikas - Reorganisation eines Umweltministeriums
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Baustellenbesuch
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Die überraschendste Erkenntnis kommt erst in der Abschlussrunde und krempelt den ganzen Beratungsauftrag um. Dabei schien der Beratungsauftrag unseres Kunden, ein Umweltministerium im südlichen Afrika, zunächst klar: „Eine 4-Jahres-Strategie für unser Ministerium haben wir gerade erfolgreich fertig gestellt. Die will nun umgesetzt werden und wir fragen uns: Wie können wir uns für die Umsetzung der Strategie fit machen? Welche Veränderungen an Struktur, Ablauf und Ausstattung des Ministeriums sind notwendig, damit wir die strategischen Ziele wirksam verfolgen zu können?“. Der Auftrag an unser 4er-Team lautete daher, eine Institutionenanalyse vorzunehmen, die konkrete Maßnahmen und erste Schritte für die Umsetzung der bereits ausformulierten Strategie benennt. So weit, so gut. Ein Bericht von Marcus Quinlivan
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