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Unser einBlick
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Editorial
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Für Beratungs- und Trainingsunternehmen wie denkmodell® ist es erfreulich, dass deutsche Firmen zunehmend in die interkulturelle Kommunikationsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren. Insofern verstoßen wir in der "Geistigen Nahrung" unserer neuen Newsletter-Ausgabe ein wenig gegen unsere Geschäftsinteressen, indem wir 6 der häufigsten Missverständnisse über interkulturelles Training beschreiben. Aber es muss einfach mal gesagt werden...
Unser Baustellenbesuch führt uns diesmal ins Land der Pyramiden. Mehr wird hier nicht verraten. Lesen Sie doch selbst.
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"Wir können auch anders!" - 6 Missverständnisse über interkulturelles Training
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Geistige Nahrung
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Beginnen wir mit einer wahren Begebenheit, die uns ein kambodschanischer Kollege erzählte. Er stand am Flughafen in Frankfurt und wollte einchecken. Als der Mitarbeiter der Fluggesellschaft in den Computer schaute, stellte er verärgert fest, dass unser Kollege seinen Flug insgesamt 6 mal rückbestätigt hatte und beschwerte sich über die „unnötige Arbeit“, die das verursacht habe. Unser Kollege lächelte ihn an. Der Mitarbeiter wurde jetzt erst richtig sauer und sagte „Sie finden das wohl auch noch witzig?“ Daraufhin meinte unser Kollege: „Wissen Sie, wir Asiaten lächeln, weil wir höflich sein wollen – wir können aber auch anders!" Sprach’s, ließ sein Lächeln fallen und funkelte sein Gegenüber mit der Energie eines Menschen an, der die Arbeitslager Pol Pot’s überlebt hatte. Der Mitarbeiter merkte, dass er in eine interkulturelle Abseitsfalle getappt war, entschuldigte sich erschrocken und trat den Rückzug an…
Hätte diese Situation durch Training vermieden werden können? Sollte man sie überhaupt vermeiden?
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Ägypten: Eine Denkfabrik wird modernisiert.
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Baustellenbesuch
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Haben sie sich auch schon einmal gefragt, was in einer Denkfabrik eigentlich hergestellt wird? Und was hat eine solche Fabrik mit der doch überschaubaren Manufaktur von denkmodell zu tun?
Antworten auf diese Fragen finden sich in prominenter Lage im Zentrum der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Direkt neben dem Amtssitz des ägyptischen Premierministers ist dort das Information and Decision Support Center, kurz IDSC, ansässig. Seit Ende 2006 berät und trainiert denkmodell diese knapp 600 MitarbeiterInnen zählende Organisation im Auftrag der Internationalen Weiterbildung und Entwicklung gGmbH (InWEnt). ein Bericht von Fabian Busch
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