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Unser einBlick
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Editorial
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"Vom Tannenbaum zum Dönerspieß" - der Titel unserer "Geistigen Nahrung" in dieser Ausgabe bezieht sich weder auf das bevorstehende Weihnachtsfest noch auf interkulturelle Essgewohnheiten, sondern greift ein Schlagwort auf, mit dem die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung in den Jahren 1910 und – prognostiziert - in 2050 beschrieben wird. Die Unternehmen in Deutschland und Europa reagieren zunehmend auf diese Entwicklung durch eine Neubewertung der Generation "50 plus" und die Entwicklung sogenannter "Demographietools" im Personalmanagement. Unser Artikel liefert hierzu einige Grundlageninformationen. Der Baustellenbericht führt uns dieses Mal in wärmere Gefilde, nämlich nach Costa Rica, wo denkmodell® die Funktionsfähigkeit des städtisch-industriellen Umweltschutzes stärken soll. Für die Rubrik "Neue Leute" gibt es von Zeit zu Zeit Anlass. Diese Gesichter bitte merken!
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Vom Tannenbaum zum Dönerspieß
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Geistige Nahrung
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In seinen Tagebüchern gründete Max Frisch eine fiktive „Vereinigung gegen die Überalterung Europas“ und beschrieb in einem „Handbuch für Mitglieder“ akribisch die Symptome der Vergreisung. Unterdessen hat der reale demographische Wandel in Kombination mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt und gesetzlichen Neuerungen dazu geführt, dass der Umgang mit älteren Arbeitnehmern ein europaweites Thema in den Führungsetagen der Unternehmen geworden ist.
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Dazulernen
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Werbepause
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Wir bilden Professionals fort und weiter: Erfahren Sie alles zu Konzeption und Ablauf der im Januar 2008 beginnenden Fortbildung in Strategischem Management, die sich speziell an leitende Kräfte in Firmen und Institutionen wendet.
Im April des kommenden Jahres setzen wir eine Erfolgsgeschichte fort und laden zum bereits vierten Turnus unserer 21-monatigen Ausbildung in Organisationsentwicklung ein.
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Costa Rica: Wenn der Müll eine Stimme bekommt...
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Baustellenbesuch
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Die fröhlich lachende, von Papierknäueln fast bedeckte Dame auf dem Foto ist Müll – genauer gesagt, sie spielt den Müll als eine sprechende, denkende und handelnde Person. Ihre Partner sind „Herr Industrie“, „Frau Kommune“ und „Herr Umwelt“. Alle vier führen ein Stück „Organisationstheater“ auf, eine Technik, mit der die Interessen und Beziehungen zwischen abstrakten Kategorien wie z.B. „die Regierung“, „die Wähler“ oder „die Inflation“ auf dynamische Weise analysiert und dargestellt werden können.
ein Bericht von Dirk Jung
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Mister Q
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Neue Leute
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Wir freuen uns, dass im Dezember 2007 Marcus Quinlivan zum denkmodell-Team gestoßen ist. Nach dem Soziologie- und Geographiestudium in Freiburg im Breisgau hat er eine Ausbildung zum systemischen Berater in Organisationen absolviert und arbeitet auf internationaler Bühne als Trainer, Organisationsentwickler und im Projektmanagement. Als doppelter Muttersprachler (deutsch, englisch) liegt der geographische Schwerpunkt seiner Arbeit irgendwo zwischen Afrika und Europa, wo er komplexe Vorhaben zur Stärkung interner Abläufe und Kompetenzen bei öffentlichen Institutionen und Organisationen der Zivilgesellschaft koordiniert und durchführt. Als Wahlberliner liebt er es, Stadt und Umland mit den Rad zu erfahren, Cello zu spielen und libanesisch zu essen.
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